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Diese Frage bewegt mich seit geraumer Zeit. Hier gleich zwei Emails zu dem Thema, die mich in den letzten Tagen erreicht haben. Die erste von einer HKITlerin die die 70 in der Zwischenzeit überschritten hat. Das Älterwerden tanzen – bewegen. Das ist ein wundervoller Titel für einen Workshop, bei dem ich gleich mitmache. Es ist so unendlich wertvoll zu spüren, wie der Tanz angekommen ist in den Alltagsbewegungen, wie die HKIT wirken, also eine neue Wirklichkeit kreiren.

Danke! Ja !!! Jeden Tag neu: Choeografie der Bewegung, meiner Bewegung!! Die Treppen meiner Stadt in „Achtsamkeit“ auf und ab. Das Gehen im Wald. Das Sitzen – Atem mit jeder Bewegung spüren ! Das „älter-werden“ tanzen – bewegen! Danke! das habe ich vor unendlich langer Zeit bei Dir begonnen!!! DANKE!!!! -Ursula-

Die zweite Email kommt von einem Sozialworker der mit Asylbewerbern, seinen Jungs, arbeitet und auch tanzt, ich lasse sie mal im original Wortlaut, weil es so viel nimmt, wenn ich seine Sprache in korrektes Deutsch umwandle.

Musik wirkt wie ein extase bei mir und tanzende Leute mach mich sehr glücklich, ich vergesse meine ganze sorgen und höre ich auf zu denken und nachdenken ?￰゚リツ?￰゚リタ?￰゚リタ?￰゚リニ. ..
Ist klasse auch die jungs mit allem Problem zu sehen wir die einfach Glückliches Leben kann für par Moment !!!

Diese Beschreibungen von Tanz sagen mehr als jede akademische Definition für mich, was Tanz sein kann, wenn er unmittelbar zum Leben dazu gehört. Ausprobieren lohnt sich. G.F.

IMG_4038 Foto MMP 2015