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Up to date mit den Heilungstanzritualen der HKIT
Im Herbst letzten Jahres war ich zu einer Katak/Flamenco Performance nach Dresden-Hellerau eingeladen. Angeregt durch das Geschehen auf der Bühne schrieb ich den folgenden Text, den ich unter den Titel UP TO DATE stelle. Mit UP TO DATE beginnt eine neue Serie an Texten die sich mit HKIT und Heilungstanzritualen beschäftigt. Dazu habe ich in den gerade im Blog veröffentlichten Artikeln zu Therapie und HKIT noch wenig geschrieben und da die Heilungstanzrituale eine wichtige Methode der HKIT darstellen bekommen Tarantella und Co. ihre eigenen Artikel. Das kann noch dauern, denn nächsten Sonntag fliege in in den Deutschen Alltag zurück und die neuen Kurse beginnen in Inzmühlen. Also dies ist ein Anfang.

Es gibt Gifte, die heilen, und aus eben dieser Apotheke stammt der Kathak. Jetzt ist es in meinem Körper drin, sagt Israel Galván, Flamenco, nach der gemeinsamen Performance Torobaka mit Akram Khan, Katak.
Alleine schon das Wort Gift zu denken im Zusammenhang mit Heilung stellt mir die Nackenhaare in die Höhe. Ich beruhige mich, war es nicht Paracelsius von Hohenheim der von den Mengenverhältnissen sprach, ab wann ein Gift zur Medizin wird? War es nicht Hahnemann, der dies mit seinen Potenzierungen in der Homöopathie auf die Spitze trieb?
Wenn ich Galván tanzen sehe, so liegt der Gedanke an Gift, Vergiftung nahe, von der Tarantel gestochen, von einer Klapperschlange gebissen … äußerste Not, Todeskampf, auf die Spitze getrieben. Kampf auf Leben und Tod. Die Gifte, die mir in meiner körpertherapeutischen Praxis, begegnen sind oft anderer Natur, schleichend, über Jahre, Jahrzehnte eingeflößt erzeugen sie ein Siechtum genährt aus Worten der Vergangenheit wie: „Du sollst nicht spüren“, oder „Erzähle niemandem etwas davon, das ist unser Geheimnis“ aber auch „Halte Dich zurück“, „Du bist nicht schön“ und ähnliches wirkt als Gift im Körpergewebe. Es bringt uns vielleicht nicht gleich um aber es fährt uns runter und lässt uns auf Sparflamme leben.

Das erste was das Gewebe bei Gift macht ist DICHT. Alle Schleusen werden geschlossen. Die Zellmembranen verhärten sich. Hier kommt nichts durch. Erbrechen, Durchfall als erste Reaktion. Out put.  Was bereits durchgekommen ist versucht der Körper abzubauen, zu verstoffwechseln, damit gelangt das Gift tiefer in den Körper hinein. Die Organe werden betroffen, die Leber als Entgiftungsorgan, die Nieren als Ausscheidungsorgan. Aber auch die Lungen kann es packen: Die dicke Luft im Kinderzimmer, über Jahre verstopft sie Bronchien und Lungenbläschen.
Wunden unterscheiden sich, Krankheiten auch und ebenso Symptome und genau so vielfältig ist die Medizin die mit ihnen in Dialog tritt. Vor der Entwicklung der modernen Medizin hatten die Menschen nicht viel, was sie ins Feld führen konnten gegen Krankheiten, Kräuter aus denen sich die heutigen Medikamente entwickelt haben, Heilwässer … ansonsten blieb ihnen nichts übrig als der Bewegung der Krankheit zu folgen in Tanz und Musik.
Es ist anzunehmen, dass sich daraus Tänze entwickelten wie der Flamenco, der Katak oder die Tarantella und das Candomblé. Dem Freien Bewegungsimpuls in den HKIT folgend können wir noch heute an diese Tanztraditionen anknüpfen aus denen sich im Laufe der Jahrtausende tradierte, vorgegebene Bewegungsmuster, vorgegebene Rhythmen für Heilungstänze entwickelt haben.

Das sind die beiden Methoden, die uns tanztherapeutisch zur Verfügung stehen: Vorgegebene Bewegungen der Tanztraditionen und im Gegenpol dazu dem Entdeckenlassenden Lernen folgend der freie Bewegungsimpuls. Beide Methoden führen letztendlich im Heilungsprozess dazu, dass sich festgehaltene Gewebestrukturen lösen können und sich die blockierte Lebensenergie neu organisieren kann. Was heilsam ist im Tanz entscheidet der Körper. Er nimmt sich tänzerisch, was er braucht.

Wie ist die Vorstellung von Heilung im Tanz? Tradiert sind der Kampf mit der Krankheit, angefeuert von der fieberhaften Suche der Musiker nach dem heilenden Rhythmus … Tarantella, auch den Flamenco oder das Candomblé würde ich zu diesen Tänze zählen, die die alten Muster zeigen und das Ringen um Auflösung in Bewegung, Rhythmus, Musik, dann das Heranwachsen des Neuen erahnen, erspüren, bewegen, tanzen. Die zu eng gewordene Haut abstreifen in einem Tanz der Verzweiflung Befreiung erleben. Spektakuläre Tänze die die Gemeinschaft in ihren Bann ziehen.

Es gibt Heilungstänze die ganze Dörfer um den oder die Kranke mit einbeziehen. Die Krankheit will gezeigt und gesehen werden. Krankheit als soziale Aufgabe. Systemisches in Heilungstänzen, die die ganze Familie, das Dorf, das Volk betreffen ist eine Selbstverständlichkeit. Alle tun mit, fühlen sich involviert, steuern ihr Bestes zum Heilungsprozess bei, sei es Musik machend, kochend, beschützend, pflegend oder mittanzend im engeren Sinne. Der Heilungsprozess geht alle an.

Die Verletzung wird sichtbar, wird gezeigt und kann so in der Gemeinschaft geheilt werden. Die Tarantella gibt es nicht mehr, weil die Menschen in Süditalien sich anderen Heilweisen zugewandt haben. Sie wurde zum Volkstanz, der Flamenco wurde mir nicht als Heilungstanz vorgestellt doch hat er alle Elemente, selbst das der Gemeinschaft, die die Musiker selbst auf der Bühne noch herzustellen vermögen. Auf das Candomblé und seine Orixai gehe ich in späteren Artikeln ausführlich ein.

Ein Flamencotänzer der wie Galván jeden Tag auf der Bühne steht vertritt eine Kunstform, zelebriert keinen Heilungstanz und doch spricht er vom Gift des Katak, was zeigt, dass er sich bewusst ist über die Heilwirkung von Tänzen, auch wenn es Bühnentänze sind. Flamenco sieht für mich aus wie die Neurose auf der Bühne. Auch bei Galván, dieses äußerste Ringen um Auflösung und Finden einer neuen Struktur. Über den Katak weiß ich zu wenig, fühle mich ihm zu wenig verwandt um solche Behauptungen in den Raum stellen zu können.

Aber auch der Katak hat sehr heftige Elemente, die die Fußmuskulatur in einem Monat verdoppeln können, doch er läuft weniger affektiert ab als der Flamenco Galváns auch wenn Akram Khan die tradierten Formen spielerisch auflöst erkenne ich die asiatische Höflichkeit in seinen feinen Gesten immer noch. Was passiert mit Kunst, wenn sie nicht diesen Motor des Spektakels bedient? Wenn die Bewegungen einem schleichenden Vergiftungsprozess entspringen und einem fortwährenden heilsamen Tanzprozess in der Gemeinschaft geschuldet sind?

Mir kommt der Butho in den Sinn, langsamer dafür nicht weniger eindringlich wie der Flamenco oder der Katak. Der Butho ist ein moderner Tanz, der den Existenzialimus, de Beauvoir, Sartre, Camus aufgreift und Themen wie EKEL auf die Bühne bringt. Er wurde von einem Japaner der in Paris lebte entwickelt und entspricht einem ost-westlichen Tanzverständnis.

Flamenco, Tarantella, Butho, besser auf der Bühne und nicht im Wohnzimmer, nicht jeden Abend, nicht als LebenspartnerIn, oder? In der Wirklichkeit braucht es nach dem Stürmen und Toben die Entspannung, das Aufatmen, zur Ruhe kommen. Hier ein Bericht von K.B. einer HKITlerin die gerade eine Schmerzodysee mit ihrer Schulter hinter sich gebracht hat:

Ja, wie geht es mir… So eine einfache, kurze Frage…Gut, erst mal. Ich bin seit zwei Wochen schmerzfrei. Wie kommt das? fragen sich Hausarzt und Physiotherapeut. Von den ätherischen Ölen erzähle ich ihnen und auch von den Move-Kapseln (empfohlen für Gelenke, Bänder und Knorpel). Aber vom „eigentlichen“, vom Innigen kann ich ihnen nicht erzählen. Ich tanze täglich, im Alltag. Oder vielmehr es tanzt mich: im Auto, im Bad, unter der Dusche, beim Schwimmen im See, beim Arbeiten im Büro, bei den Asylwerbern. Ja, ich glaube, es tanzt mich stetig und beständig und immer. Nur meine Aufmerksamkeit ist auch mal woanders, aber meine Ge-danke-n kehren sehr
rasch zum Tanzen zurück und ich danke für dieses Bewusstsein, dieses Bei-mir-sein auch im großen Trubel meines Alltags.

Im Gegensatz zu der Wirkung von HKIT braucht Bühne Erhöhung, Vergrößerung, wie Georgia O’Keeffe sagt, sonst sehen die Leute sich die Blumen die du malst gar nicht erst an. Aber bei O’Keeffe sind es Blumen, wo sind die Blumen bei Galván, bei Khan? Joseph Beuys schlägt als heilsame Kunst ungewöhnlich Wege ein. Er geht nach New York und lässt sich mit einem Coyoten als „Kranker Mann“ einsperren um an der Natur zu gesunden. Ein Versuch. Eine zur Schau Stellung eines Gedankens. Ein Arrangement um die Zuschauer selber zu Künstlern werden zu lassen.

Was kommt nach der Neurose?
Ist der KünstlerIn, der TänzerIn ein Opfer der Schaulust des Volks, das die Gladiatoren kämpfen sehen will?
Welche Aufgabe hat Kunst?
Ist das Heilsame langweilig?
Sind deshalb Friedenstänze als Friede-Freude-Eierkuchen verpöhnt?
Fehlt dem Heilsamen die Spannung die die Bühne fordert?
Wo sind tradierte künstlerische Heilungswege zu finden?
Brauchen wir die Horrormeldungen der Tagesschau? Die Leichenteile, die Bilder von zerstörten Häusern und Splitterbomben?

Ich lese ein kleines Reklamheft über den Struwwelpeter. Was hat denn das damit zu tun? Das hat damit zu tun, dass der Arzt, der Autor und Zeichner dieses Kinderhorrors diese Zeichnungen an Krankenbetten von Frankfurter Kindern in der Revolutionszeit von 1840 angefertigt hat um die Angst der Kinder vor dem Doktor zu verscheuchen und damit die Kinder überhaupt anfassen und behandeln zu können. Wie bitte? Ja, bitte. Wie kann denn so was sein? Die Kinder machten das Buch zum beliebtesten Kinderbuch aller Zeiten. Wie bitte?

Ja, weil es eben das unangepasste Kind zeigt, den Rebell Struwwelpeter, den Phillip, der alles kurz und klein haut, der auf die Barrikaden geht wie die Revolutionäre der Französischen Revolution. Haben Kinder eine Chance gegen die Erwachsenen? Nein, lautet die Antwort des Verfassers Heinrich Hoffmann. Alles andere wäre unrealistisch, aber das innere Kind ist da und wirkt und dem gibt er Raum in seinen Zeichnungen und Texten. Die Kinder können das spüren. Da ist einer der uns sieht.

Aber da sind auch Ungereimtheiten in dem Horrortext mit dem brennenden Paulinchen, dessen Schürze sich entzündet aber damals wie heute suche ich nach der Schürze von Paulinchen, sie hat nämlich gar keine an, oder? Meine Mutter sagt mit 91 Jahren: Die Unterhose schaut unter dem Kleid hervor, das ist mir schon als Kind aufgefallen. Darf sie das? Keineswegs hat meine Mama als Kind gelernt. Widerstand auch da. Ja, gut, aber was hat das mit dem Heilsamen in der Kunst zu tun?

Manchmal verbirgt sich das Heilsame, wie beim Suppenkasper. Keine Frage, er stirbt ohne Suppe und mit ihm gleich das ganze Mobiliar. Aber er gewinnt auch irgendwie, mir kommen Gedanken an Anorexia Nervosa, ein Versuch selbstbestimmt zu leben? Trotzdem Horror. Horror kommt gut an. Die Krimis haben im TV Hochsaison* , ohne Ende und ich warte auf die erste Terrorserie im TV. Nach dem Krimi noch einen Absacker und ab ins Bett. Es wundert mich, wer da schlafen kann. Auch Grimms grimmige Märchen sind doch keine Gute-Nacht-Geschichten aber doch. Trotz der Gefahren die da auf die HeldenInnen lauern. Es braucht nur den erlösenden Satz am Ende: Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Dieser Satz hat mich schon immer aufgeregt, weil das ja nicht stimmt. Das Zusammenleben meiner Familie wirkte auf mich nicht glücklich und ich wollte das nicht bis ans Lebensende mitmachen. Eine endlose Kette an Verstrickungen die in der Kindheit angelegt wird. Wer versucht das aufzulösen gerät in der Kunst schnell in Verruf: Wir wollen unsere Spannungen, wir wollen Konflikte, Hass, Neid, Eifersucht, davon nährte sich schon das Griechische Theater. Ich denke: Ja, aber nix dazu gelernt seit über 2000 Jahren.

Wo ist der Fettfleck, die Filzrolle von Beuys im Tanz? Die Salbe Tanz? Wo ist der Tanz, der zu heilsamen Wegen einlädt? Der da nicht abbricht, wo es spannend wird, der die Frage thematisiert wie komme ich heraus aus Einsamkeit, Verlassenheit, Schmerz, Trauer, Not und sie nicht bis ins Unendliche reproduziert? Auch Tanz kann zur Droge werden.

Was bleibt von einem Flamencotänzer der Weltklasse, wenn er seine Neurose geheilt hat? Wenn die Bühne nicht mehr länger Austragungsort seines inneren Kampfes ist? sondern wenn er weiter geht, seine Heilungsbilder tanzt, uns teilhaben lässt an den heilsamen Energien die ihm jetzt zur Verfügung stehen? Wie sähe dieser Tanz aus? wie das Gegenprogramm zum Tatort im Zweiten ala Rosamunde Pilcher?

Brauchen wir Heilungstänze? Ja. Wir brauchen sie. Wir brauchen Vorbilder in heilsamen Bewegungen. Der Verband den der Tanz an unsere Wunden legt heißt Dialog. Unsere Tänze in Dancing Dialogue berichten von heilsamen Bewegungen und Rhythmen, die wir gefunden haben auf unserer Entgiftungstour und die wir mit anderen im Tanz teilen. Sie erzählen von dem update das wir im Tanz erfahren haben von der Erneuerung unserer Kraft die uns bis in den Alltag hinein tanzen lässt.

Ich glaube nach ein paar Stunden Körperarbeit kann man da eine gute Antwort drauf geben, sagt eine Dancing Dialogue Tänzerin auf meine Frage: Was sind weibliche Bewegungen. Diese Antwort geht weit über meine Frage hinaus. Vieles lässt sich nach ein paar Stunden Tanz und Körperarbeit mit anderen Augen sehen und anders angehen als gewohnt.

Grimms grimmige Märchen, die Horrormeldungen im TV oder belastende Erfahrungen aus der Kindheit. Der Update im Tanz kommt daher als Flamenco oder Katak. Heilsame Erfahrungen im Tanz sind dann möglich, wenn wir
1. mit einem anderen Menschen oder einer Gruppe verbunden sind im Tanz, wir sollten die Nähe des Wortes zum Verband, sowohl in seiner sozialen Form als auch als Pflaster nicht übersehen und die Zusammenhänge auf die uns diese Mehrdeutigkeit hinweist.
Zitat N.N., Dancing Dialogue
Ich glaube es ist sowas wie ich traue mich alleine nicht da hin zu gucken, aber wenn die anderen da sind wird es schon ok sein.
2. mit uns selbst in Dialog getreten sind, unseren Körper wahrnehmen
3. wenn wir dieser Wahrnehmung die Türen öffnen so dass wir sie erkennen und als unsere Realität annehmen können
4. und es wagen Schritte ins Fremde und Unbekannte zu tun
Zitat RBB Dancing Dialogue

Es ist sooo komplex wie wir tanzen und es eröffnet wirklich so viele unterschiedliche Ebenen an Heilungsräumen. Seit dem ich DD tanze, geht die Sonne im Körper-Innenraum auf….und leuchtet ins Dunkel meiner verborgenen Körper-Schichten: Gefühle, Geschichten, Bilder, Farben, Tiere erscheinen und vieles andere mehr…alles wird begreifbar für mich, fühlbar über den Kontakt meines Atems ins Gewebe hinein..dort, wo dann Bewegung im Körper geschieht und nichts Ausgedachtes gemacht werden muss, so nach dem Motto, was dem Außen gefallen würde.

Es ist pur, es kommen pure einfache Bewegungen aus meinem Gewebe geflossen und wenn ich mutig bin, dann landen diese in der Sichtbarkeit…Geborgensein wird in dem Moment geboren…einfach damit zu sein, was jetzt gerade ist… im Kontakt sein, mit mir und mit den anderen Tänzerinnen…da kommt Freude auf, da dürfen Tränen fließen, da darf nach Lust und Laune geblödelt werden…um im nächsten Moment wieder die Ebene wechseln zu können, weil sich grad die Energie auf der Bühne (des Lebens) verändert…
Spielen…aus tiefster Seele und aus ganzem Herzen spielen…mit unseren Bewegungen, mit Atem, Stimme und Gesang…bis es still wird…und alle Bewegungen, die sich zeigen wollen zu Ende geführt werden…bis es noch stiller wird im Innenraum, genauso wie im Außenraum…da, wo ein ganzheitlicher Heilungs-Raum kreiert worden ist….Ankommen und Bleiben…tief durchatmen…sein, miteinander sein in Gemeinschaft…in Frieden sein…in Liebe sein…ohne zu bewerten…

In dem Text von RBB erfahen wir etwas von der Wirkung des Updates Tanztherapie: Mein letztes Update auf meinem PC dauerte Stunden. So ein Update kommt ja völlig ungefragt daher. Verlangsamt den PC oder legt ihn völlig lahm und nach gefühlten Stunden kommt dann die Erlösung: Die Updates werden konfiguriert. Auch das kann sich ja nur um Stunden handeln.

Danach wundere ich mich. Zwei Tage lang kommen keine Emails mehr bei mir auf der Insel an. Mein Kontakt zur Außenwelt ist gekappt. Einzig mein skype funktioniert noch. Ich sende Hilferufe ins WWW und siehe da, Stunden später greift das Update und ich lese meine Emails der letzten Tage. So kann es gehen, ein Update kommt selten alleine und zehn UPDATES können ganz schön Zeit kosten und Nerven.

UPDATE TANZ

Fußnote *

Überblick über die bereits im Dez. und Jan. blog veröffentlichten Artikel

Was zeichnet die HKIT als Tanz- und Körperpsychotherapie aus?

Therapie und Massage HKIT – touch me tender touch me true
Das Ebenenmodell G.B. in den HKIT – bereits im Sept blog 2014 veröffentlicht
Therapie und Der Fluss der Lebensenergie -Fließen mit der Flut HKIT
Therapie und Kunst – Der künstlerische Ansatz in den HKIT Teil I und Teil II
Therapie und Lernen – reformpädagogische Ansätze in den HKIT
Therapie und die therapeutische Persönlichkeit HKIT
Therapie und Verortung – Eine Heimat im Körper finden HKIT
Therapie und andere Wirklichkeiten in den HKIT
Therapie und Gemeinschaft HKIT

Therapie und Heilungstanzrituale HKIT
Einleitung UPDATE Febr. blog