Struktur der Ausbildungen HKIT

Da ich nun im letzten Eintrag bereits über das making of des neuen HKIT Programms geplaudert habe, hier ein paar Worte von Sylvia Borrink zur Ausbildung HKIT, die ich bemerkenswert finde, weil Sylvia über die innere Struktur der HKIT-Ausbildung spricht, und damit ein bisschen hinter die Kulissen der Ausbildung HKIT blickt und aufzeigt, wie strukturiert bei aller Prozesshaftigkeit unsere Ausbildungen aufeinander aufbauen, was mir als Berufspädagogin immer ein besonderes Anliegen ist, gerade im therapeutischen Bereich eine pädagogisch fundierte berufliche Ausbildung anzubieten, was nicht so einfach ist zwischen den beiden Polen Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass und dem Ertrinken in der Landschaft der Selbsterfahrung den geeigneten Weg zu finden für jede einzelne, so dass Tanzen lernen Wachstum sein kann.

Sylvia B. hat die HKIT Päds und HKIT Therapie abgeschlossen und geht jetzt weiter zu den Dancing Dialogs HKIT. Worüber ich mich besonders freue.

Je länger ich mit den HKiT bin und mit ihnen arbeite, desto tiefer wird mir bewusst, wie profund detailliert diese Ausbildung aufgebaut ist. Sie beginnt mit der tanzpädagogischen Ausbildung, in der wir tänzerisches Handwerkzeug einsammeln, mit dem wir dann in die tanztherapeutische Ausbildung starten. Und doch sind die Grenzen auch fließend, denn auch in der tanzpädagogischen Ausbildung können sich bereits Prozesse zeigen und werden bewegt, und auch in der therapeutischen Ausbildung wird weiteres tänzerisches Handwerkszeug vermittelt.

In der therapeutischen Ausbildung ist es möglich, sich gefühlsmäßig ganz den inneren Welten und Prozessen zu widmen, die dann in der Supervision reflektiert und mit dem Bewusstsein verbunden werden. Auch hier sind die Grenzen fließend, d.h. auch in der Therapie-Ausbildung geschehen Bewusstseinsprozesse und auch in der Supervision können sich neue Gefühlswelten öffnen und es wird wiederum erweitertes tänzerisches Handwerkszeug HKIT vermittelt.

Nur der Fokus ist in den Ausbildungseinheiten jeweils festgelegt, die Ausbildung als solches ist prozessorientiert. Was sich damit verbunden kontinuierlich über die ganze Ausbildungszeit weiter entwickelt, ist eine sich vertiefende Körperwahrnehmung und das Öffnen neuer Körperräume, was auch neue Möglichkeiten auf den Gefühls-, Bewusstseins- und Handlungsebenen öffnet.

Fehlt noch die Ergänzung der DD- Arbeit, Heilung auch an Plätzen zu tanzen, Energien an Plätzen durch die Körperarbeit, den Tanz zu bewegen und dadurch zu transformieren, Heilung zu erwirken.

Elke Wagner und ich sitzen gerade daran das neue Programm 2017 HKIT in Wort und Bild zu realisieren und da sind die Gedanken von Sylvia B. einfach genial und unterstützen den Ausarbeitungsprozess. Das Programm wird super, ihr könnt euch schon auf die interessanten Angebote aus dem wilden Herzen der Lüneburger Heide freuen, denn eines sind die HKIT auch nach 30 Jahren immer noch: spannend, aufregend und total erfüllend, schon auf dem Papier ein Genuss. So wird es 2017 einen 70+ Workshop geben, wer hätte das gedacht, dass einige von uns schon in dieser Liga tanzen, wir werden nach Budapest in die heißen Quellen der berühmtesten Bäderstadt der Welt reisen … mehr darf ich jetzt aber nicht verraten, sonst ist das neue Programm ja keine Überraschung mehr, wenn es in euerem Briefkasten liegt;)) G.F.

In eigener Sache

liebe Bloggerinnen, leider hat mich ein Karpaltunnelsyndrom ereilt und ich darf eigentlich gar nicht PC, jedenfalls im Moment nicht, sorry, ich rate euch allen ergonomische Mäuse anzuschaffen und eine optimale Tastatur, Infos dazu im www.

Am 17. Mai habe ich heute einen Kommentar von Sylvia Borrink eingefügt zu dem Film, besser dem Tanz des DD in Bergen Belsen, wie ich überhaupt in der letzten Zeit viele Kommentare zum Fest etc noch einfüge, die erst jetzt eintrudeln, ich weiß nicht, ob ihr das angezeigt bekommt?

Ansonsten habe ich mir dieses WE neue Tanzplätze in Dänemark und Schweden zusammen mit dem Springhornhof angeschaut, es haben sich sogar einige von der Reisegruppe an unseren Tanz ringsherum zu der Skulptur von Peter Pommerer auf dem Springhornhof erinnert, auch dazu gibt es ein Video im Institutsbüro, ebenso wie zum Tanz des DDs in Bergen Belsen.

Leider haben wir Nachwuchssorgen bei den DDs und ich bitte euch für das Kalenderjahr 2017 doch mal für ein Jahr den schon lange angedachten Schritt zu wagen und mit dabei zu sein bei unserer außergewöhnlichen Tanzcompagnie. Eine Jahresgruppe als Kostprobe ist denke ich ideal zum Ausprobieren. Wir werden 2017 vor allem mit den Basics und den Orixa arbeiten, also an die Ausbildung HKIT unmittelbar anknüpfen und ihr kön,nt dabei ausprobieren, wie es sich mit diesem Körperwissen nach außen tanzt. Nur Mut. Hier die Termine und meldet euch gerne persönlich bei mir, wer weiß, wie lange es diese einmalige Chance noch gibt.

Tanzarchetypisch

Die Kraft der Orixa, Tarantella, Walpurgis, Veitstanz, Zar … In Dialog treten mit unserem tänzerischen Weltkulturerbe. Wie tanzt sich das? Was spiegelt sich da über tradierte Bewegungsmuster im freien Tanz der Kräfte? Die Basics der HKIT und ihre Wurzeln. Persönliche Kraftquellen. Performative Elemente. Eine Entdeckungsreise. Back to the roots oder sich im Tanz neu erfinden.

DD Jahresgruppe 2017 und Baustein 5-jährige Ausbildung DD – Planung

28. April-7. Mai 2017 OPEN

Die Hexen sind wieder da;)) Wilde Weiber auf verwegenen Besen – acht ausgelassene Tanztage zusammen mit den DDs für alle Frauen, die sich für die wilde Kraft im Becken engagieren, mit einem Exkurs zu Hexen, ihrer Verfolgung und der sexuellen Unterdrückung der Frau. Die Frage nach den Tänzen dieser 8 Tanztage ist leicht zu beantworten, wählte doch schon Ipsen für seine Nora die Tarantella als Begleitmusik, aber auch andere Tanztraditionen haben da ein Wörtchen mitzureden oder besser einen Tanz beizutragen. Hier geht es um die sexuelle Befreiung der Frau also um unsere Lebensenergie. Begleitliteratur, Unterrum frei von Margarete Stokowski, der aktuelle Bestseller in Sachen Feminismus. Fortsetzungworkshop zu Vagina I und II.

1.-6. Juni 2017 Jahresgruppe mit Special Guests zum Thema Basics HKIT. Wie kommt es, dass wir in den HKIT über BASICs sprechen? Wie lernen wir die Basics? Welche Tänze entstehen daraus? Welche Wirkung auf der Bühne können wir erwarten? Um diese und viele andere Fragen zu den BASICs dreht sich dieser Workshop der DDs. Als Weiterbildung für alle HKITlerinnen empfohlen, hier geht es um die Wurzeln der HKIT. Teilnahme für NichtDDs nur auf Anfrage möglich.

11.-20. August 2017 OPEN Summertime and the living is easy Inzmühlen im Sommer – ein Urlaubskonzentrat, diesmal mit den Orixas. Für alle die nicht genug bekommen können von Oxum, Jemanja, Nana, Yansa, Omulu, Exu, Oxossi, Oxumare … wir beleben die Tanzplätze unter den alten Eichen, bauen Altäre für unsere Lieblingsorixa, frischen Tanzbewegungen auf und genießen den Sommer bei brasilianischen Temerapturen und heißen Rhythmen.

31. Okt.-5. Nov. 2017 Special Guests Tänzerinnen 70 + und allen die es werden wollen

Wir tanzen mit Bewegungen von Leben und Sterben – Almut, Erika, Brigitte 2x, Helga, Eva, Ursula … auf für HKITlerinnen die sich für Seniorenarbeit interessieren. +70 auf die Bühne;))

 

weitere DD Termine – wird laufend ergänzt

Juni 2017 Cooperation mit der Stadt Bergen , Friedens-Jugend-Camp 2017 mit Performance an der Rampe, Bergen-Belsen, diesmal ist die europäische Jugend vorne dran

22.-25. Juni 2017 Guerilliadancing Documenta Kassel, nach 5 Jahren endlich mal wieder zu Gast in Kassel bei Claudia Baum;))

4. Nov. 2017 Performanceprojekt Wort und Tanz mit Dr. Gisela Notz, Berlin

 

 

Bodyreading HKIT

yansa

Ich find sie eeeeeeinfach toll!!! Feuer, Wind, Freiheit ... YANSA
Seit der Einzel gestern ist mir auch noch einmal bewusster geworden, 
was mich insbesondere an dem Foto fasziniert: der für den Atem und 
durch den Atem und die Armhaltung geöffnete Oberkörper und die offenen
Armschleusen, durch die die Luft über die Fingerspitzen hinaus nur so
zu zischen scheint! Das möchte ich mir auch erschließen :))) Sylvia Borrink

HKIT und Beruf

Letztes WE bin ich im Tanz zuhause sensomotorisch beim Unfall (3 Jahre alt, Autounfall, Oberschenkelhalsbruch) gelandet. Ich lag da, (innerlich laut, äußerlich leise) schreiend und weinend (Au, mein Bein!), aber das Interessante war, dass es nicht eigentlich (nur) um das Bein ging, sondern um tiefen Herzschmerz, der schon vor dem Unfall da war und sich nun endlich als legitimes Ventil lauthals Gehör verschaffen konnte. Das finde ich sehr spannend.

Die vergangene Woche habe ich mir jeden Tag Zeit genommen, ausgiebig zu tanzen, aus der Not heraus: wer bin ich außerhalb dessen, was mich wie im Gruselkabinett infiltriert und restlos überfordert?

Die Situation mit meinem neuen Chef scheint nochmal ganz vehement alte Themen und Muster (u.a. Gefühl von Handlungsunfähigkeit) wachzurufen. Es gibt vieles durchzufühlen, jeden Tag neu, mit ständigen extremen Auf’s und Ab’s und nie weiß ich, was als nächstes kommt, völlig unberechenbar und mal gut gesonnen, mal nicht… sehr passend zum Mutterthema.

So tanze ich um mein Leben, damals unbewusst, in Discos und auf Tanzveranstaltungen, heute mit dem großen Segen der HKiT:-) im Moment helfen mir alle Tools – Erdung, freier Bewegungsimpuls, Tanz mit dem Becken/Basics und die Tanzarchetypen, z.Zt. Nana, Omolu, Exu und Yansa – dabei und retten mich. Aber es braucht auch eine Zeugin, um die Primärpersönlichkeit mehr herauszuschälen und zu stärken. Ich freu mich auf die Einzelarbeit mit dir. N.N.

Suche Kreuzbeinübungen

A Body in Response oder Körperantworten, ein Dialog zwischen FF und GF

FF

Ich bin schwanger und suche Kreuzbeinübungen und finde erstaunlich wenige in meinem Ordner aus der HKIT Ausbildungszeit …

GF

Die Schale und die Kugel – Tiefenpsychologie

Die Uhr – Moshe Feldenkrais

Klopfmassage in Rückenlage – Wilhelm Reich

Jelly Fish – Wilhelm Reich

Ich schreibe FF die Übungen auf, die mir aus dem Stand einfallen und zweifle, schrieb FF Beckenübungen? und lese nochmal nach, nein, sie fragte nach Kreuzbeinübungen und ich denke über Übungen nach und wie anders es ist im Tanz, mit Musik, wo bekanntlich gleich alles besser geht, das Kreuzbein zu üben. Was heißt hier üben. Es geht darum, das Kreuzbein überhaupt in seiner vielfältigen Vernetzung wahrzunehmen über die BASICS in einen spielerischen Kontakt zu kommen, Resonanz oder Respond, nach H. Rosa.

Tänzerisch oder mit HKIT nähern wir uns dem Kreuzbein spielerischer Ebene, Gerda Boyesen spricht vom Strömen und Fließen, bekannt geworden als FLOW. Wir sprechen von der sensomotorischen Erfahrung einer Bewegung. Also einem ganz anderen Empfangs- und Verarbeitungskanal unseres Körpers als es ein intellektuelles und strukturiertes Herangehen an das Kreuzbein mit sich bringt. Im Tanz können wir uns auflösen in eine Bewegung hinein und uns in einem neuen Rhythmus wiederfinden, ideal wäre, wenn jetzt die Kreuzbeinebenen besser zusammen passen als vorher.

Ich liege im Bett. Seit einer Woche. Ein grippaler Infekt der sich in starken Schmerzen im Kopf und den Gliedern auswirkt, er wandert langsam den Körper hinunter, gerade vom Nacken zu den Schultern. Es tut Hölle weh. Ich kann kaum meinen Kopf drehen geschweige denn spüre ich meinen Brustkorb noch mein Brustbein.

Ich bin in Gedanken und gleite in den sensomotorischen Raum hinüber im Spüren der weichen kuscheligen Felle unter mir und lasse mich in das Wohlgefühl der Achten in meinem Becken hinein tragen. Eine Variation des Basics HKIT Rechts-Links. Ich spüre das Gelenk links und rechts des Kreuzbeins. Das war mein Einstieg und aufgrund der Anregung von FF spüre ich weiter, was ich sonst nicht getan hätte. Mein Körper antwortet ihrer Frage. Was konnte ich noch spüren? Worauf hatte ich seither nie geachtet, wenn ich so im Liegen mein Becken bewegte? Und jetzt ging es los. Ein ganzes Körperlexikon an Bindegewebe, Faszie, Muskeln und Knochen und dann auch gleich noch die Organe kommen mir entgegen.

Eine lustige Mischung aus Gespürtem und in Körperlexika Gesehenem. Ich konzentrierte mich auf das Spüren und die Bewegung:

Kreisen

mehr hinten, also zwischen Kreuzbein und Bett, das ist neu und macht mir ein ganz anderes Körpergefühl

Kippen – Vor und Zurück

entspanne ich dabei die unteren Lippen oder kneife ich den Beckenboden zusammen? Meine Beine sind die ganze Zeit ausgestreckt und ich liege im Tanzen. Was verändert sich, wenn ich die Anspannungen spüre und sie löse oder verändere?

Ich merke, da ist ein Eldorado an mir bislang nur unbewusst zugänglichem Körperwissen, der Tanz braucht nicht, dass ich mir das, was ich da spüre beim Tanzen der Basics ins Intellektuelle dolmetsche. Wenn ich darüber sprechen und das erlebte vermitteln will, muss es schon ein bisschen genauer sein, das Fließen und Strömen braucht Struktur und vor allem Worte, die ich in der Versunkenheit im Sensomotorischen nicht zur Verfügung habe.

Diese Nachfrage nach dem Kreuzbein reizt mich als Tanzaufgabe und ich denke: Back to the roots. Das war doch, was ich im Jahr 2017 als Tanzprogramm anbieten wollte. Da ist es. Die Basics HKIT präzise, exakt, genau, wissenschaftlich in ihrer Bewegungsqualtiät erforschen.

Dazu habe ich Lust. Ob wir es schaffen, die Hormonausschüttung zu messen, von der ältere Bauchtänzerinnen in Ägypten berichten weiß ich nicht. Aber einen Fragebogen zu dem, was wir spüren bei den Basics HKIT, welche Muskeln, Sehnen, Knochen, das ließe sich ohne weiteres erfassen und auch festhalten, ob es dadurch Fortschritte im Spüren gibt?

Kippen – vor und zurück

Ich bin Feuer und Flamme und mein Tänzerinnenherz schlägt kräftiger als vor der Frage von FF. Hmmm, ich liege noch und bin jetzt beim Kippen. Das zeigt sich als Komplex und ich merke, wie es meinen Nacken ergreift und meine Schultern, meinen Brustkorb … Schwimmbewegungen im Brustkorb, ziemlich kräftig mit starker Atemaktivität. Wo kommen die denn auf einmal her???

Ich spüre, dass sich meine schlechte Konstitution in Nacken und Becken langsam und tanzend in Beweglichkeit auflöst. Natürlich weiß ich um die Zusammenhänge. Aber wenn eine krank ist vergisst sie alles oder fast alles. Ich bin angeregt die nächsten Tage weiter zu forschen. Diese Forschungsarbeit im Liegen scheint mir erst einmal notwendig um Spüren zu lernen, bevor ich im stehen die Basics tanze.

FF schreibt

Das Problem bei mir ist, dass ich mein Becken gar nicht ablegen kann, dass ich die Bewegungen nicht klein genug bekomme um in die Bänder zu gehen, wo es schmerzt. Klopfmassage z.B. geht gar nicht, Uhr und Schale und Kugel geht, aber nicht auf der Seite, wo es weh tut. Mit Jelly Fish komme ich auch nicht da rein, wo es weh tut. Das frustrierende ist wirklich, dass ich die Micros nicht so klein bekomme, dass ich zu den Bändern hin komme…

Vielleicht sind es auch eher die Bänder, die über’s Kreuzbein laufen, sieht man hier ganz gut: http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.contradolor.de%2Forg%2FAnatomia%2Fbecken_hinten_2.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.contradolor.de%2Forg%2FAnatomia%2Fbecken.htm&h=308&w=350&tbnid=WV2FODdCOfrT3M%3A&docid=g5xbkV7U46lkcM&ei=QOS7V66nIYyYgAaU8ImwCg&tbm=isch&client=firefox-b&iact=rc&uact=3&dur=634&page=1&start=0&ndsp=29&ved=0ahUKEwiux-f869bOAhUMDMAKHRR4AqYQMwgsKAgwCA&bih=689&biw=1366

Ja, heute Nacht, endlich. Energieinput ja, ich habe ja auch Krankengymnastik, das hilft schon, sie ist sehr nett die Physiotherapeutin und meinte schon letztes Mal, dass die Verspannung jetzt weniger Kreuzbein ist sondern mehr noch etwas weiter rechts unten als das ISG, das hat schon mal geholfen.

Aber vor allem heute Nacht im Halbschlaf, ich lag auf der linken Seite und den rechten Fuß vor dem linken. Ohne Kissen, das war glaube ich ganz wichtig, irgendwie denken ja alle, dass man mich lagern muss mit Kissen und Zeug, aber ich brauche nur ein kleines Kissen unter dem Bauch und es war gut, dass die Beine einfach so dalagen. Das macht da hinten eine andere Ausgangsposition, von der aus ich dann auch die Micros kleiner machen kann. Die bleibt mir verwehrt wenn ich mir ein Kissen zwischen die Beine/Knie lege.

Heute Morgen war es weg, jetzt habe ich zu viel rumprobiert und zu bewusst, jetzt tut es wieder etwas weh, aber immerhin spüre ich jetzt die Stelle, es fühlt sich an als ob die beiden Knochen, Anatomieatlas sagt Darmbein und Sitzbein, zu nah aufeinander sitzen. Gott sei Dank, das hat ja jetzt über einen Monat gedauert, da mal was zu spüren!

Naja, jetzt ist es wieder doller, also so die komplette Erfolgsstory ist es nicht.

GF

Trotzdem Glückwunsch, dass du da hingekommen bist und dich da spüren konntest, es ist einfach soo wichtig sich zu spüren, in Kontakt mit sich selbst zu sein, da liegt für mich die Erfolgsstory nicht im Wegmachen von Schmerz oder Verspannung. Danke, es war ein sehr anregender Austausch für mich, der mir zeigte, wo der wahre Wert des Tanzes liegt, nämlich im sich tanzen lassen, in diesem minutiösen Hinspüren, wie es geht, wie es sich spielt, wie es tanzt.

FrauenFreiluftGalerie

Spaziergang durch die FrauenFreiluftGalerie Hamburg

Mittwoch, 28.09.2016, 17:00 Uhr – Frauenstadtspaziergang

Entlang der Großen Elbstraße vom Fischmarkt bis Neumühlen ist in den letzten 22 Jahren dieFrauenFreiluftGalerie Hamburg entstanden. 15 Gemälde der open air-Galerie am  Elbufer  erzählen vom Wandel weiblicher Wirtschaftskraft in Hamburgs Hafen seit 1900 bis heute.

Der Spaziergang öffnet Fenster in unzugängliche Arbeitswelten: wenig bekannte Geschichte(n) von Frauen in Hafenjobs heute und früher, ob Tallyfrau, Binnenschifferin, Ingenieurin im Container Terminal, Rollmopsdreherin aus Portugal, Sexarbeiterin am Straßenstrich, 

philippinische Seemannsbetreuerin, Kaffeeverleserin in Zeiten des großen Hafenstreiks 1896 und Zwangsarbeiterin im Hafen der Kriegsjahre, gestaltet von Hamburger und internationalen Künstlerinnen.

 Das autonome Projekt FrauenFreiluftGalerie Hamburg ist eine kulturelle „Perlenkette“ der besonderen Art, denn hier am Elbe-Nordufer vollzieht sich ein gewaltiger Umwandlungsprozess von Arbeits- und Lebenswelten. Die Hamburger Wandmalerin Hildegund Schuster und die Kunsthistorikerin Dr. Elisabeth von Dücker, leiten die seit 1994 bestehende Galerie.

Diese Rund-um-die-Uhr- Galerie  finanziert sich durch öffentliche sowie private Gelder und eigenes Engagement.

Mittwoch, 28. September 2016, 17.00 – 19.00 Uhr

Unser Treffpunkt ist:  Gr. Elbstraße 132: vor der Seemannsmission.

Rollstuhlfahrer/innen sind selbstverständlich willkommen (alle Gemälde ohne Treppen o. ä. ansteuerbar).

Mit den Öffentlichen erreichbar: per S-Bhf. Königstraße (S 1 /  3, Ausgang Behnstraße), Fußweg ca. 12 Min. oder per Bus Nr. 111  ab Bhf. Altona (ca. 8 min.) bis Haltestelle Sandberg (gleich bei der Seemannsmission).

Spaziergang auch bei leichtem Regen.

www.frauenfreiluftgalerie.de

Zur Person:

Dr. Elisabeth von Dücker

Kunst- u. Kulturhistorikerin. „Dr. Elisabeth von Dücker, hat als Kustodin am Museum der Arbeit in Hamburg 1997 die Abteilung „Frauen und Männer – Arbeitswelten / Bilderwelten“ konzeptionell gestaltet und damit auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede aufmerksam gemacht – ein Schritt auf Neuland in der deutschen Museumslandschaft. Auch das von ihr initiierte, von der Frauenhafengruppe mit 22 Frauen gestaltete Wandbild zu 100 Jahren Frauenarbeit im Hamburger Hafen erregte bundesweite Aufmerksamkeit: unbekannte Frauengeschichte war im öffentlichen Raum sichtbar gemacht worden. Aktualisierte Gemälde sind an der Hafenkante zu besichtigen. Mit der europaweit ersten, großen kulturgeschichtlichen Ausstellung „SEXARBEIT“ zur Lebens- und Arbeitswelt von Prostituierten gelang der Museumswissenschaftlerin ein Beitrag zur Aufklärung und Enttabuisierung des gesellschaftlich stigmatisierten Themas Prostitution. Gleichzeitig entwickelte die Kustodin Diskussionen über den Wandel von Arbeit und Geschlechterrollen in der globalisierten Welt.“ (Landesfrauenrat Hamburg – zur Verleihung der „Hammonia“ 2008 an Elisabeth von Dücker)

Eine Woche nach dem Fest …

In der Kommentaren findet ihr eine kleine Auswahl der guten Wünsche und des Dankeschöns. Sie spiegelt besser als alle Worte die ich wählen könnte die gemeinsamen Festtage, die für mich ja bereits mit dem Ankommen der gastgebenenden Gruppe, der Supervison 2016 am Platz in Inzmühlen begann.

Wir waren ein wackerer kleiner Haufen an entschiedenen HKITlerinnen und stürzten uns mit Vergnügen in die Aufgabe supervisorisch zur eigenen Praxisgründung zu arbeiten, wobei jede bereits eine eigene Praxis unterhält und bereits reichhaltige Erfahrungen damit sammeln konnte, was es heißt, mit HKIT herauszutreten. Da ist ein Erfahrungsaustausch sehr hilfreich und bringt neue Ideen und frischen Schwung.

Doch mit dem Beginn des Forums am Do. den 11. August kamen andere Themen aufs Tablett, einige von uns waren auch im Forum aktiv und die Abschlussarbeiten, bis hin zur Wirksamkeitsstudie, die am Freitag 12. August präsentiert wurde gaben uns eine Fülle an HKIT-Infos für die Supervision, in der wir immer wieder die Frage bewegen: Was sind HKIT?

Da war es gut, erst einmal nach den Vorträgen und dem Sitzen in Bewegung zu geraten und das Gehörte und damit Miterlebte sich auf diese Weise einzuverleiben. Mein Lieblingswort der Festwoche, das in einem der Vorträge fiel. Einverleiben. Was für ein Wort. Trifft es doch genau das auf den Kopf, was ich in HKIT über 30 Jahre gelernt habe.

Es ist soviel, was wir im Laufe unseres Lebens uns einverleiben, an Begegnungen und Erfahrungen schon in der frühesten Kindheit. Wie funktioniert, dieses Einverleiben und wie werden wir Einverleibtes wieder los, wenn es unsere Lebendigkeit lahm legt? Dass Tanz und Musik da ein adäquates Mittel sind wussten bereits unsere Vorfahren und damit nimmt die Geschichte der Tanztherapie HKIT ihren Lauf.

Nachdem wir selbst in der von Freyja Fischer angelegten, wissenschaftlichen Studie zur Wirksamkeit der HKIT, erfahren durften, HKIT wirkt und das schon nach zehn Abenden und trägt entscheident zum körperlichen und psychischen Wohlergehen der Tanzenden bei, machten wir am Samstag, nach Supervision und Forum nun dem Festtag zum Jubiläum 30 Jahre HKIT den Praxisversuch und tanzten.

Zum Glück von Elke Wagner mit kluger Hand so geplant, gab es ein Tanzfest das seinen Namen verdient hat, so dass Bürgermeister Richter, kaum zu seiner Begrüßungsrede kam, bevor die Hummeln im Popo anfingen vom Tanzhaus in Inzmühlen Besitz zu ergreifen, was sage ich vom Tanzhaus? Der ganze Platz der Tanzheimat unter den alten Eichen begann vielfältig zu summen und zu schwirren und es war gar nicht so einfach diesen Bienenschwarm an Tanzbegeisterung auf der Songline des Maskenrituals entlang zu dirigieren.

Schon bei der Begrüßungsrede von Stefka Weiland gab es die erste Rhythmusdusche die es in sich hatte, zu einem leibundseele Rap der Extraklasse und schon da begann der Tanzrausch dieses Festtages im Kreise von 70 anderen fast nur HKITlerinnen und Sympatisantinnen, die nichts anderes wollten als sich bewegen, tanzen und Spaß haben.

Auf ging die Reise durch unser in 30 Jahren gemeinsam kreiertes HKIT-Land. In die Tiefen des eigenen Körpers eben so wie in die Weiten der menschlichen Tanzkulturen unseres Erdballs hinein, tanzten wir. Da war Verbundenheit spürbar, die es braucht sich so ein Tanzvergnügen wirklich einzuverleiben, sich daran zu nähren und zu sättigen. Bis hinein in die nächtliche Disco Zeit war diese Tanzenergie spürbar, fühlbar, greifbar.

Ich konnte spüren, was es bedeutet, wenn wir uns zusammen tun, wieviel Kraft darin steckt, was wir in Bewegung bringen und so folgte der Sonntag mit Zertifikatsvergabe und dem Treffen des Berufsverbands. Die ganze Woche von Dienstag bis Sonntag war ich am Platz und hatte miterlebt, wie sich die Energie aufbaute, die das Fest begann und wie es am Abreisetag, von jeder einzelnen HKITlerin die da sein konnte, mit heim genommen wurde.

Ein Stück von dieser Power, die wir da gemeinsam aufbauen und leben konnten, nach 30 Jahren HKIT;)). Das hat mir gut gefallen, zu spüren, was da gewachsen ist in dieser Zeit, wieviel Freude und Lebenskraft, wieviel Lebendigkeit. Danke allen, die dabei waren und danke allen, die mitgeholfen haben, dass das Fest zu unserem wurde.

Um Elke Wagner zu zitieren: Die da nicht dabei waren, die haben was versäumt. Stimmt, finde ich auch;)). G.F.

 

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Forum HKIT 2016

Heute Nachmittag eröffnen wir das Forum der HKIT 2016. Viele Frauen sind schon angereist, vor allem die Süddeutsche Fraktion ist vollzählig. Die Wiese hinter dem Gästehaus ist festlich geschmückt. Luftige Pavillions mit Solarlampignons, die im Auf und Ab des Wetters mal im Sonnenschein mal im Regenschauer vor sich hin schauckeln und auf ihren Auftritt warten.

Auf der Feenwiese schießen bunte Zelte wie Pilze aus dem Boden. Überall Blumenschmuck und in der Küche wird schon mächtig gebraten und gesotten. Am Freitag haben sich bereits 40 Gäste angekündigt, am Samstag werden wir über 80 Festgäste begrüßen zur 30 Jahrfeier HKIT.

Der kurz geschorene saftige Rasen gleicht einem grünen Berberteppich in einer Istambuler Moschee und die alten Eichen sind wie eh und je nicht aus der Ruhe zu bringen. Vorfesttagsstimmung in Inzmühlen. Eine Tänzerin reist an und bittet mich noch einmal den Weg über den Platz mit ihr zu gehen, den der Maskentanz nehmen wird.

Wo begegnen die Zuschauer, die ich von Schauplatz zu Schauplatz führen werde, den Maskenwesen? Worauf müssen wir achten, damit die Maskenwesen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz erscheinen können. Wo spielt die Musik? Es ist heiß und stickig unter den Masken und die Trägerinnen können wenig sehen, ihr Blickfeld wird durch die Maske eingeschränkt.

Wo stehen noch Tische und Stühle im Weg? Müssen Zeltschnüre und Heringe anders platziert werden? Liegen Äste zum Stolpern im Gras? Ohhh, wir sind aufgeregt. Es wird schon alles gut gehen. Die Temperaturen im August zwischen 6 und 16 Grad. Kumuluswolken, Regen, Sonne in ständigem Wechsel. Das kühlt ab. Eine von den Supervisionsfrauen nimmt jeden Morgen ein Bad im Bach der an der Feenwiese vorbei fließt.

Heute Nachmittag haben wir die ersten Vorträge. Die 3-jähren Abschlussarbeiten werden präsentiert. Morgen dann die 5-jährigen und die wissenschaftliche Wirksamkeitsstudie die Freyja Fischer, Sozialpsychologin, zusammen mit Elke Wagner begleitet hat. Wir sind alle sehr gespannt auf diesen bunten Strauß an HKIT-Erfahrungen der sorgsam vorbereitet auf uns wartet. Die Abschlussarbeiten, die ich in schriftlicher Form bereits einsehen konnte sind vielversprechend und zeigen, was in HKIT alles drin steckt und wie jede einzelne HKITlerin diese Arbeit zu der ihren machen konnte. Das freut mich besonders. Denn nur wenn wir als Therapeutinnen autentisch sind sind wir ein Gegenüber für unser Klientel. G.F.

 

Ort der Erinnerungen

30 Jahre HKIT – braucht es da einen Ort der Erinnerung? Gerne, die Bibliothek in der Tanzheimat ist so ein Ort. Hier lagern die Fotos der vergangenen 30 Jahre, die Tanzbücher und auch die CDs die im Laufe der Zeit gemacht wurden, manche noch von Videokassetten überspielt. Bequeme Polster laden ein sich nieder zu lassen und an einem quadratischen Tisch die mitgebrachten Kostbarkeiten aus eigener Erinnerung auszubreiten und mit anderen zu Teilen.

Im TV laufen legendäre DVDs unserer Tanzarbeit, wie Juniper Tree, ein Video 2005 in New Mexico auf Ghost Ranch gedreht zeigt Tänzerinnen, die weder Kosten noch Mühen gescheut haben am 13. August 2016 wieder dabei zu sein und aus nah und fern angereist sind. Oder die DVD „ringsherum“ ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Springhornhof 2007. Warum nicht? Auch diese Aufnahmen zeigen damalige Tanzgrößen der HKIT, die ihr unter den Festgästen wiederfindet.

Mit HKIT immer up to date. Also werft mal einen Blick in die Bibliothek am 13. August 2016 und schwelgt in Er-Innerungen, in der Mittagspause ist Zeit genug … erzählt euch Geschichten, wie es damals war in Grube Louise, Rolfsen, auf dem Stolzenhof, in Berkhöfel, in Königshorst … oder wo immer ihr euer erstes HKIT-Rendevous hattet. Vom ersten Kennenlernen bis zur großen Liebe ist es manchmal nur ein Schritt oder es ist eine Reise um die Welt;)).

Meldet euch gerne bei mir, wenn ihr Lust und Freude habt, diesen Raum der Erinnerungen zu gestalten. Wir könnten auch eine Liste an die Türe hängen in der sich Treffen ankündigen, um 14 Uhr nach dem Essen New Mexico Treffen … oder Australienmeeting? Bestimmt habt ihr noch viele andere Ideen für eine Erinnerungskultur am Rand unserer Bewegungsangebote zu 30 Jahre HKIT. G.F.

13. August 2017 – Eine Vorschau

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30 Jahre HKIT – wir haben uns vorgenommen keine Rückschau zu halten sondern ganz im Hier und Jetzt zu feiern und in die Zukunft zu schauen. In diesem Sinne ist der Maskentanz zu dem wir als erstes in unserem Jubiläumsprogramm bitten eine wahre Fundgrube. Ruht doch unsere Arbeit mit den HKIT auf drei Hauptsäulen:

1. Dem Tanz aus dem Bauch

2. Dem Erforschen anderer Wirklichkeiten im Tanz auf der Basis der Arbeiten von Dr. Felicitas Goodman – nebenbei bemerkt aus Prinzip drogenfrei;))

3. Der Biodynamischen Körper- und Psychotherapie nach Gerda Boyesen

Bewegungen aus dem Becken heraus führen uns rasch in schamanische Welten unseres Unbewussten und öffnen magisch Räume der Verzauberung wie wir sie in Mythen und Märchen wieder finden. Darin schlummern große Heilungspotenziale die wir tanztherapeutisch in den HKIT erforschen und mit dem Dancing Dialogue Collective auf der Bühne ins Rampenlicht bringen. Der Maskentanz den ihr sehen werdet legt von diesem Heilsamen in der Kunst, auf das uns Joseph Beuys hinweist, ein lebendiges Zeugnis ab.

Von einer die auszog das Fürchten zu lernen

Begleiten wir unsere junge Protagonistin auf ihrer Heldinnenreise wie Hänschen klein in die Welt hinein. Kaum geboren gilt es die unglaublichsten Herausforderungen und Abenteuer zu bestehen und wer da nicht genügend Kraft hat bleibt in der Dornenhecke hängen, beißt in den vergifteten Apfel, wird von Zauberern festgehalten oder von bösen Hexen gemästet, geröstet und aufgefressen.

Es treten uns aber auch hilfreiche Geister zur Seite auf unserer Heldinnenreise ins Leben, Kräfte, die beschützend ihre Arme ausbreiten, die uns retten und wieder aufpäppeln. So lernen wir im Laufe unseres Lebens den Mut nicht aufzugeben, aus Stroh Gold zu spinnen und die Tanzkleider vom Machandelbaum zu Pflücken die auf dem Grab der Mutter wachsen. Wir integrieren unser Rumpelstilzchen rechtzeitig, bevor es unser Kind holt und stürzen uns todesmutig in die Brunnen die die Gebrüder Grimm für uns bereit halten um unsere Einweihung ins Frausein bei Frau Holle zu absolvieren und als Goldmarie aufzuerstehen.

Ihr erlebt eine Heldinnenreise, wie sie sich in Echt zugetragen hat und auf der jeden Tag aufs neue kleine Mädchen zur Heldin ihres Lebens werden. Für mich seid ihr auch Heldinnen, wenn es euch nicht gelingt den Drachen abzuwehren sondern wenn ihr vor Schrecken zur Salzsäule erstarrt und arge Pläsuren an Leib und Seele von überwältigender Gewalt davon tragt. Manch eine kommt hier unter den Schutz der alten Eichen und kann ein Lied davon singen, an diesem Ort, der nicht nur von ungefähr den Namen TANZHEIMAT trägt.

Liebe FreundInnen, ihr betretet das Gewebe unseres Lebens, wir bitten euch keine Aufnahmen mit Handies oder Ähnlichem zu machen und ganz einzutauchen in die Welt der kleinen Heldin. Haltet euch an mich, wenn wir über den Platz gehen und bleibt eng zusammen als Zuschauerpulk. Der ganze Platz ist beseelt von Wesen die unsere kleine Heldin auf ihrem Weg bedrohen oder ihr hilfreich zur Seite stehen.

Maskenwesen die uns auf unserer Heldinnenreise begegnen werden:

Die Prozession der bunt bemalten Geranienkästen

Die tanzende Schamanin

Die Erdmutter

Die Himalayabesteigung – Dünne Luft

Die Weiße

Der Nachtkrab

ToninTon

Musik Stefka Weiland

Ein Maskentanz des Dancing Dialogue Collektives: Claudia Baum, Renate Barbara Balzer,  Freyja Fischer, Andrea Gladrow, Anita Moser, Pia Neiwert, Malgorzata M. Pastian.

Gesamtleitung G.F.