Kunst im Alltag

img_0396Gestern waren wir in einem Töpferdorf. Hier werden traditionelle Töpferwaren hergestellt. Das heißt in Brasilien eine Mischung von indianischer Kultur, von portugiesischen Einflüssen und afrobrasilianischen. Was dabei entsteht ist nicht immer Kunsthandwerk sondern ab und zu auch Kunst. Es ist so schön für mich zu sehen, wie nahe das zusammen liegt. Hier werden auch die Opfergefäße, Schalen, Teller und Amphoren für die Orixa gefertigt.

Kunst im Alltag

img_0202Dieser Blick öffnete sich mir, als ich in einem abfahrbereiten Boot sitze und nach oben Richtung Hafen schaue. Ich bin fasziniert. Woher kommen  diese schwarzen Schriftzeichen auf gelbem Grund? Was haben sie zu bedeuten? Wer hat den Plastikbecher so drapier? Was war das überhaupt für ein Gegenstand? Den roten Betonklotz rechts und links der Landungsbrücke hatte ich schon öfter fotografiert, Aber dieses gelbe Objekt?

Es befindet sich in fünf Meter Höhe. Von diesem Betonklotz springen die Kinder ins Wasser des Hafens, auf ihm stehen Angler um sich ein Mittagessen zu sichern. Die Kamera nimmt den Berg mit dem Dschungel im Hintergrund ins Bild. ich fotografiere steil nach oben. Da jetzt mein Interesse an dem Gegenstand geweckt ist fällt er mir noch öfter auf. Die Boote,  die im Hafen einlaufen werdend für die Zeit ihres Aufenthalts daran fest gemacht.

Sie sehen normalerweise INOX aus und werden auch gerne beim Aussteigen als Tritt von uns Älteren benutzt, auf den ein Bootbegleiter hinweist, sobald sich das Bein über den Bootsrand schwingt und seine hilfreiche Hand sich den Aussteigenden entgegenstreckt. Ich weiß die Bezeichnung für diese Armatur im Hafen nicht. wundere mich aber weiter über das daraus entstandene Kunstobjekt in der Höhe von fünf Metern.

Wollte der Künstler auf die Umweltverschmutzung hinweisen? Die schmelzenden Pole. Den steigenden Meeresspiegel? Wohl kaum. Das Meer steigt auch hier und fällt eine Kokospalmenreihe nach der anderen, aber der Tourismus versperrt den Blick aufs Wesentlich. Ein Graffiti? Möglich? Aber ich bin da vorsichtig geworden, ein Grafitti, das mir besonders gut gefiel entpuppte sich als Kleberspur, der Zettel der Verwaltung, der normalerweise damit an den Hauswänden befestigt wird war abgegangen.

Egal wie und was, mir gefällt dieses gelbe Objekt und es kommt in meine Schublade Kunst im Alltag. Sie zu sehen verändert meine Welt, weißt über mich hinaus. Eine Brasilianerin, die neben mir im Boot sitzt und der ich den Schnapschuss zeige, weißt mich auf den Bezug zu einem Krutzifix hin. ich denke an Golgalta und die drei Kreuze, in der Mitte das von Jesus. Diese Wort wird hier völlig anders ausgesprochen, Betonung auf der zweiten Silbe. Schauen wir mal, was sich noch ergibt zur Rätsellösung?

Tänzerin deines Lebens

Wie wir zur Tänzerin unseres Lebens werden können? Also mit jener weltumfassenden Leichtigkeit die der Beweglichkeit innewohnt im Fluss des Lebens mittanzen können, das hat sehr viel mit unseren Denk- und Glaubensmustern zu tun, die zu entlarven und zu verändern uns hilft unseren Wunsch nach Lebendigkeit zu erfüllen.

Bereits Im Blogeintrag vom und 30.12.2016 weiße ich auf den bekannten Mentalmagier Nicolai Friedrich und sein Buch: Ich weiß was in dir steckt hin. Er zeigt an vielen praktischen Beispielen, wie wir zur Magierin unseres Lebens werden können, unsere Welt also mehr und mehr selbstbestimmt in die Hand nehmen können in dem wir uns der Denkmuster und Glaubensmuster bewusst werden, mit denen wir uns tagtäglich beeinflussen und die nicht immer unser Bestes implizieren.

Dazu ein Beispiel Der Zuckertütentrick, der Magier, die Magierin schüttet aus einem leeren Zuckertütchen Zucker in die Faust, vor den Augen des Publikums, schüttet nochmal nach, dass auch alles aus der Tüte in der Hand verschwindet und dann Simsalabim ist kein Zucker in der Faust, na, so was. ( S 123)

Allein die Erwartung, dass in dem Tütchen Zucker ist erzeugt im Publikum das Bild des Zuckers, der aus dem Tütchen in die Hand rieselt. Wir zweifeln keine Sekunde an unserer Wahrnehmung, die doch so trügerisch sein kann. Goethe sagte dazu:  Der Mensch sieht was er weiß.

Wenn wir also zur Tänzerin unseres Lebens werden wollen sollten wir etwas über Tanz wissen, uns sozusagen hinein bewegt haben in unser tänzerisches Vermögen und uns tiefenpsychologisch tänzerisch ausgerichtet haben.

Dazu ein weiteres Beispiel aus dem Buch von Nicolai Friedrich (S 196). In dem Kaptitel über Hypnose weißt er darauf hin, dass jeder Mensch die Lösung seiner Probleme bereits in sich trägt und Aufgabe des Hypnotiseurs oder der Hypnotiseurin nur darin besteht, den Menschen darin zu unterstützen die Lösung auch zu finden. (S 204). Genau das tun wir als Tanztherapeutinnen HKIT, wenn wir unserem Klientel tänzerische Angebote machen.

Wie stark die Induktion ist, so heißt das in der Hypnosprache, wenn wir z.B. bei Aatini mit wohldosierter Stimme unsere Anleitungen geben und mit unserem Klientel die Aatiniwirklichkeit betreten, die einen Bruchteil neben unserer Alltagswirklichkeit liegt. In dem Trancezustand ist es möglich alte Glaubensmuster durch neue zu ersetzen und alte Gewohnheiten, wie das Rauchen unbewusst durch andere zu substituieren. Friedrich beschreibt das Treffen in seinem Kapitel.

Die Hypnosetechniken für den psychotherapeutischen Gebrauch aufgearbeitet hat Milton Erickson in einer Zeit in der in den USA sehr viel zu alternativen Bewusstseinszuständen geforscht wurde und auch Dr. Felizitas Goodman ihre Theorien zu Trancezuständen entwickelt hat. Wir sprechen in den HKIT deshalb eher von Alternativen Bewusstseinszuständen als von Hypnose, wobei ich in der Praxis keinen Unterschied feststellen kann.

Ein Beispiel aus meiner Körpererfahrung mag das Wort Hypnose ein wenig näher bringen. Ich arbeitete mit einer Gruppe zusammen und die Induktion war Wurzeln zu schlagen, tief bis zum Mittelpunkt der Erde, mich zu verwurzeln über die Fußsohlen, wie ein Baum. Was ich tat. Die Mittagessenszeit war gekommen und alle verließen den Raum, bis auf mich. Es war mir nicht möglich mich vom Fleck zu bewegen. Es dauerte gefühlte 10 Minuten bis ich der Gruppe zum Mittagessen folgen konnte. Eine mir bis dahin unbekannte Kraft hielt mich fest. Mein Unbewusstes.

Den Bewusstseinszustand in den ich durch Beweung, Rhythmus und sprachliche Induktion geraten war nenne ich Flow, Hypnotiker nennen ihn Hypnose, andere Trance … lassen wir sich die WissenschaftlerInnen darüber streiten. Alternative Bewusstseinszuständen wie diese können uns das Leben retten, wie das Friedrich in einem Beispiel zeigt, in dem er von einem Kollegen berichtet, der bei einem Überfall einen Angreifer per Hynose am Boden „festnagelte“ und damit Zeit gewinnen konnte zu entkommen.

Es wird deutlich wie stark uns Suggestionen an Bewegungen im weitesten Sinne hindern können. Solltet ihr also mal wieder das Gefühl haben euch im Hamsterrad zu befindenden, nicht von der Stelle zu kommen ist das vielleicht einfach eine Frage der Autosuggestion? Es lohnt sich darüber Gedanken zu machen, was wir uns so suggerieren und wohin die Reise eigentlich gehen soll und wer da am Steuer sitzt.

Wenn die Tänzerin in euch das Ruder in der Hand hat kann sich in euerem Leben der Tanz breit machen mit all seinen Segnungen von Beweglichkeit bis Lebendigkeit von Rhythmus bis Musik und Heilungsritual. Wer könnte so eine Option ausschlagen?

BELEZA

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Eben mal im Garten  ein paar Blumen geschnitten. Was hat das mit HKIT oder den Orixa zu tun? Seit mehreren Jahren komme ich auf diese Insel und ich stelle fest, wieviel mir jedes Jahr an Neuem und Unbekanntem begegnet, wie sich dieses Land mit seinen Spirits verbirgt und seine Geheimnisse nur in selten Einblicken preis gibt. Wenn überhaupt. Diese Pflanze trägt eines der Geheimnisse dieses Landes in sich. Üppigstes Rot und verschärftes Grün. In ihren Kelchen sammelt sich das Wasser und dort im Verborgenen blühen die eigentlichen Blüten.

Nach dem der Strauß im Salon stand flog ein Beijo do Flor, ein küßt dir Blume, ein Kolibri, in den Raum und süffelte an den Blumen.  Beleleza. Ein überaus wichtiges Wort in Brasilien. Schönheit. Nicht zu toppen und überaus gesellschaftstragend. Auch die Feiern zu Ehren der Orixa werden mit größter Sortfalt vorbereitet und es bedarf vieler Stunden an Arbeit, die Kostüme und Empleme der Orixai zu gestalten, bis sie dem Wort Beleza alle Ehre machen. Ganz zu schweigen von dem aufwändigen und jahrelangem Studium von Rhytmen, Liedern und Tänzen.

Es gibt einen Artikel von Dr. Felizitas Goodman: Hozoh. ein Navajowort, in dem sich Ordnung und Schönheit treffen. In der alten Bedeutung des Wortes PUTZEN finden wir diese Verbingung wieder. „Sich herausputzen“, das hat etwas damit zu tun, sich schön zu machen für etwas, auf etwas hin auch bei einem Hausputz geht es ja oft darum, das Haus für einen besonderen Anlass herauszuputzen auch wenn es nur das Wochenende mit den Liebsten ist.

Der „Kopfputz“, da geht es nicht etwa darum jemanden den Kopf zu waschen, es geht vielmehr um eine künstlerische Gestaltung des Hauptes, das den Menschen heraushebt, die Puzmacherin gestaltete herausragende Hüte bis heute profitiert die englische Königin von diesem Gewerbe und trägt wenn schon nicht immer Krone so doch zumindestens Hut.

Im Schamanismus dienen Feden und andere auf dem Kopf platzierte heilige Gegenstände der Kontaktaufnahme mit der spirituellen Welt und die Kronen der Könige und Königinnen bedienen sich bis heute dieser Kräfte, wenn sie sich mit Zacken und energiegeladenen Edelsteinen über dir gekrönten Häupter erheben.

Das sich Herausputzen ist eine überaus wichtige spirituelle Vorbereitung, die ihre Wurzeln in der Verbindung von Schönheit und Ordnung hat, wobei sich unser Schönheits- und Ordnungsbegriff nicht immer decken muss mit dem anderer Religionen und Völker. Blutverschmierte Eingangstüren mit Federn von den Opfertieren sind nicht unbedingt mein Geschmack aber überaus wichtig im Ritual des Candomble, anthropologisch leicht erklärbar mit der Kultur der nomadisierenden Hirten, der das Candomble entstammt.

Wir werden uns 2017 verstärkt mit den Orixai beschäftigen und solche Hintergründe der Tänze der HKIT näher kennenlernen, sowohl in der Supervision als auch bei DD. Vielleicht denkt ihr das nächste Mal, wenn ihr euch schön macht, mit Parfüm oder Lippenstift und Maskara, beim Besuch eines Schönheitssalons oder beim Kauf eines neuen Kleidungsstücks daran, was hinter dem sich Herausputzen steckt vielleicht kann sich euere Welt dadurch ja ein wenig zurecht rücken im Sinne von BELEZA💍💄💅🏿👑 Könnt ihr überaus wichtige Elemente eines Heilungstanzrituals in euer Leben einladen und es dadurch zum Tanzfest werden lassen.

 

Ein großes Thema

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu erzählen. Meine vierwöchige Reise in meine Heimatstadt war überwältigend… Jeden Tag habe ich so viel erlebt wie in den letzten 30 Jahren nicht… Dank der Erdmutterenergie, die ich nach vielen Jahren intensivstem HKIT Studium in der Maskentanzinitiation in dancing dialogue erfahren durfte, könnte ich sein und mich ganz und gar auf mich und meine Geschichte einlassen.

Ich ahnte, dass Heimat ein großes Thema ist, wie stark es allerdings ist, habe ich unterschätzt. Zum Glück bin ich eine Tänzerin und kann zwischen meiner Heimat und der Wahlheimat tanzen, mich bewegen – ich wüsste sonst nicht, wie es gehen könnte.

Dieses Zitat einer DD aus einer E-Mail, die mich hier in Brasilien erreicht, öffnet für mich gleich zwei Türen in große Themen der HKIT Arbeit:

HEIMAT und BEWEGUNG.

Lange bevor Stefka Weiland den Begriff Tanzheimat prägte und diese scheinbaren Gegensätze in Beziehung setzte sprachen wir schon in der HKIT Arbeit von Eine Heimat im Körper finden. Eine Tanzerfahrung die tief verwurzelt ist im HKIT-Denken und die bereits in den ersten Abschlussarbeiten der DD Kompanie vor über 15 Jahren ihre Resonanz fand.

So viele Eltern oder Großeltern sind nach Deutschland geflüchtet und bis heute ist dieses Fluchtthema hoch aktuell. Vielleicht war es das in der Vergangenheit viel stärker als wir ahnen?

Der Verlust der Heimat ist keineswegs innerhalb einer Generationen abgehandelt, es geht über auf die folgenden Generationen und ihr Verhalten hinaus und es hat mit Bewegung zu tun, einer meist unfreiwilligen Bewegung die traumatische Spuren hinterlassen kann und das Bewegungsverhalten noch Generationen später entscheidend beeinflussen kann.

In dem wir uns bewusst machen, was mit uns und unseren Familien passiert ist können wir dieses geheime Programm in unserem Bewegungsverhalten entschlüsseln und loslassen und damit freier werden in unseren Bewegungsentscheidungen. Vielleicht kommt aus dieser Verquickung von Heimat, Flucht und Vertreibung auch der angestaubte Heimatgeschmack und bringen wir Beweglichkeit weniger in Verbindung mit unserem Heimatbegriff?

Heimat scheint ein konservativer Begriff zu sein, der wie die Sardinen in einer Konservendose zusammengepresst und wenig beweglich daher kommt. Wagen wir es aber uns da hinein zu bewegen so können uns Flügel wachsen aus unseren Wurzeln. Darauf weißt uns die Tänzerin in obigem Zitat hin, wenn sie schreibt: zum Glück bin ich eine Tänzerin … .

Dieses Glück eine Tänzerin zu sein, ein Handwerkszeug zu haben, wie wir mit dem, was uns im Leben begegnet umgehen können, mit unserem Leben in einen beweglichen Dialog eintreten können, darum geht es in den HKIT. Don’t get stuck, diese Zitat von Anna Halprin klingt mir dabei in den Ohren und damit schließe ich für heute früh meine brasilianischen Impressionen, während die eine oder andere von euch bereits auf dem Weg zur Arbeit ist haben wir hier noch vier Stunden Zeit und ich genieße den satten Sternenhimmel.

 

HKIT in Brasilien

Entschleunigung,

das ist das Zauberwort. Das Meer kommt und geht mit jener Gewissheit wie die Tagesschau, nur nicht immer pünktlich um acht. Das Meer sorgt für Überraschungen, es ist in einem Prozess ständiger Wandlungen, es bewegt sich fort und fort, ist mal mehr da und mal weiter weg. Die Küste verändert sich merklich, einmal kommen die Korallen des Riffs mehr zum Vorschein, ein andermal verschwinden sie und werden zur Sandbank.

Die Bemühungen der Menschen, das Meer aufzuhalten erscheinen absolut lächerlich. Mauern aus Naturstein werden vom Sand überrollt, Palmen gefällt, große Bäume entwurzelt … . Diese Kraft der Natur zu erleben beruhigt mich, lädt mich ein in den Kreislauf der Natur einzutreten, nichts geht verloren. Alles unterliegt einem ständigen Wandlungsprozess.

Gestern feierten wir das Fest der Yemanja. 2. Februar. Es kam extra eine Candomble Delegation auf dem Schiff aus Valenca. Da es auf der Insel seit Jahren kein Terreiro mehr gibt. Die Gebäude versinken in einem Urwald, mir direkt gegenüber. Exotische Pflanzen, einst von den Sklaven aus Afrika heimlich mitgebracht, wuchern über Mauerreste. In sind im Augenblick von Nordamerika aus missionierende evangelikale Freikirchen mit einem Hang zu Teufellsaustreibungen und Bessesenheiten durch den Heiligen Geist in. Mit Mikro, Verstärker und Megaboxen an Lautstärke nicht mehr zu toppen. Religiosität kenn keine Grenzen und mit den neu angeschafften Schlagzeugen  gleichen diese wöchentlichen religiösen Veranstaltungen durchaus Candomblefesten. Jetzt eben christlich initiert.

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bom ano novo 2017

Ich wünsche allen HKITlerinnen ein gutes neues Jahr voller Tanz. In der vergangenen Silvesternacht dachte ich an rauschende Ballnächte zu dem Thema IM FLUSS SEIN. Oben an der Decke des Baalsaals hängen grüne Seerosenblätter, die die Festgäste von unten sehen, die Stängel der Seerosen bewegen sich dem Tanzboden entgegen. Die Festgäste tragen Kostüme in bunt schillernden Schuppen und übertreffen jedes Südseekorallelriff an Farbigkeit aber auch andere Meerestiere tummeln sich im Wasser, eine Robbe, eine Seekuh und manche entspringen doch mehr dem Reich der Fantasie, Meeresungeheuer, Badenixen und Riesenrochen, Haie aus der Frühgeschichte und vielleicht auch ein Quastenflosser. Seegras bildet dichte Wälder im Hintergrund und die Musik ist völlig auf Wasser eingestellt: In the depth oder Händels Wassermusik. Ein Seepferdchen tanzt vorbei und alles im Fließen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und doch gibt es gleich ein Spiel, das die verschiedenen Tänzer und Tänzerinnen zusammenbringt in kleine Wasserkolonien aufteilt, die jetzt gleich den Wasserfall hinunter purzeln werden oder mit dem Yellow Submarin abtauchen, mit Neptun dinieren oder mit Yemanja im Unterwasserpalast Assim  strömen und fließen als gewaltige Bewegung der Meere kennen lernen. Das neue Jahr kann kommen. Wir bewegen uns mit im Fließen und Strömen, den Bewegungen des Lebens selbst. G.F.